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Datum der Neuigkeit 13. März 2017

Die Zentralschweizer Polizeikorps teilen mit: Bei Verdacht Tel. 117 - Abschluss der Kampagne gegen Einbrecher im Wohnbereich

Zentralschweiz, 13. März 2017

Unter dem Slogan „Bei Verdacht Tel. 117“ führten die Zentralschweizer Polizeikorps
von Ende Oktober 2016 bis Ende Februar 2017 eine Kampagne gegen Einbrüche im
Wohnbereich durch. Die Kampagne hat seit Jahren ihren festen Platz bei der Verhinderung von Einbrüchen in Einfamilienhäuser und Wohnungen. Die verschiedenen Aktionen während der Wintermonate erfolgten in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich und weiteren Deutschweizer Polizeikorps.


Während der vier Monate, in der diese Kampagene lief, registrierten die Zentralschweizer Polizeikorps über 650 Einbruch- und Einschleichediebstähle sowie Einbruchsversuche. Aufgrund einer neuen Zahlenerhebung ist die Anzahl Delikte in der Zentralschweiz im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen. Detaillierte Zahlen zur Einbruchskriminalität für das Jahr 2016 werden im Rahmen der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) Ende März 2017 von den Polizeikorps publiziert.

Nebst der zusätzlichen Tätigkeiten der Polizei, zeigte es sich erneut, dass die Verdachtsmeldungen aus der Bevölkerung äusserst wertvoll waren. Denn die Bürgerinnen und Bürger können am besten beurteilen, ob jemand ins Quartier passt oder nicht. Dank der guten Unterstützung aus der Bevölkerung konnte die Polizei vielfach dort präsent sein, wo es am dringendsten nötig war.

Die Zentralschweizer Polizeikorps danken der Bevölkerung für die aktive Mitarbeit und rufen
sie dazu auf, weiterhin verdächtige Beobachtungen sofort zu melden. Setzen Sie sich deshalb
umgehend via Telefon 117 mit der Polizei in Verbindung wenn:
  • sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier fahren oder parkiert sind;
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft zu hören sind.
Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich Signalemente von Verdächtigen sowie
Farbe, Marke und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Es lohnt sich, das eigene Heim auf den Einbruchsschutz zu prüfen. Einerseits steht hierfür die
Broschüre „Riegel vor!“ der Schweizerischen Kriminalprävention zur Verfügung, welch gratis
bei der Polizei bezogen werden. Andererseits bieten die Polizeikorps auch individuelle Sicherheitsberatungen zum Schutz gegen Einbrecher an.

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei den Medienstellen der Zentralschweizer Polizeikorps und auf deren Internetseiten.
Luzerner Polizei041 248 80 11Kapo Schwyz041 819 28 19
Kapo Nidwalden041 618 44 66Kapo Uri041 875 28 28
Kapo Obwalden041 666 65 00Zuger Polizei041 728 41 25

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