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Futterbau auf der Alp - KAmpf der Verbuschung , Di, 30. August 2011

Treffpunkt: 13.30 Uhr Rest. Altkirch, Andermatt
Wir freuen uns auf ihren Besuch.

Programmpunkte siehe Anzeige: Link 

 

Milchkafi auf Radio Central

Der aktuelle Beratungstipp für Ernährung und Landschaft auf Radio Central Link

 

Tipps zur Bekämpung der Ambrosia

Ambrosia besitzt stark allergene Pollen. Dadurch können die Pflanzen zu einem gesundheits-
gefährdenden Problem werden. .

Ambrosia artemisiifolia, das Aufrechte Traubenkraut oder landläufig "Ambrosia" genannt, wird in der Schweiz zu den invasiven Neophyten gezählt. Invasive, gebietsfremde Pflanzen sind aus fremden Gebieten - absichtlich oder unabsichtlich - eingeführte Pflanzen. Sie vermögen sich in der neuen Umgebung auf Kosten einheimischer Arten zu etablieren und breiten sich stark aus. Deshalb sollte die Verbreitung dieser Pflanzen verhindert werden.

Eine erfolgreiche Bekämpfung muss auf allen Ebenen umgesetzt werden, das heisst auf der privaten, regionalen, nationalen und internationalen Ebene! Das heisst, alle sind aufgerufen und verantwortlich, Ambrosia zu bekämpfen. Link zur Ambrosia Homepage des Bundesamtes für Landwirtschaft

 

Merkblätter zur Bekämpfung des Riesenbärenklau

Der Riesenbärenklau ist ebenfalls eine in die Schweiz eingewanderte Pflanze (Neophyt), die nicht nur die einheimischen Arten zu verdrängen droht, sondern auch für die menschliche Gesundheit eine Gefährdung darstellen kann. Die beiden Merkblätter beinhalten Bilder zum Erkennen, Regeln zum Umgang und Tipps zur Bekämpfung des Riesenbärenklau.

Merkblatt 1

Merkblatt 2 

 

Jakobskreuzkraut ausreissen

In den letzten Jahren breitete sich das gelb blühende Jakobskreuzkraut (siehe Bild) im Kanton Uri immer mehr aus. Die für das Vieh und die Pferde hochgiftige Pflanze führte in der Schweiz schon zu mehreren erwiesenen Todesfällen von Nutztieren. Das Jakobskreuzkraut wandert über wenig genutzte Grünflächen wie Autobahn- und Bachböschungen oder Strassenränder über die Versamung auch in Landwirtschaftsflächen ein. Jede einzelne Jakobskreuzkrautpflanze kann 150’000 Samen bilden, die mit dem Wind weit verbreitet werden.
Über die kantonale Fachstelle für Pflanzenschutz wurden die Unterhaltsdienste von Kanton und SBB gebeten, der Ausbreitung dieser giftigen Pflanze möglichst Einhalt zu gebieten. Die ab ca. Mitte Juni gelb blühenden Kreuzkräuter sind möglichst mit ganzer Wurzel auszureissen und über den Kehricht in Plastiksäcken zu entsorgen. Es ist wichtig, dass auch Landwirte und andere Landbesitzer auf ihren Grünflächen die leicht erkennbaren Kreuzkräuter ausreissen. Nur so kann eine weitere Verbreitung der Giftpflanze und eine verstärkte Gefährdung des Urner Viehs und der Pferde verhindert werden.

Merkblatt 1

Merkblatt 2



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