
Naturschutzbemühungen beruhen darauf, dass der Zustand der Natur periodisch erhoben und bewertet wird. Zu- und Abnahmen von Arten oder Artengruppen geben Hinweise auf Erfolge und Defizite in der Naturschutzpolitik. Daraus leitet sich beispielsweise ab, ob bestimmte Direktzahlungen in der Landwirtschaft die Artenvielfalt tatsächlich fördern. Eine Art „Fiebermesser“ für den Zustand der Schweizer Artenvielfalt ist das Biodiversitätsmonitoring Schweiz (siehe Link). Ein Netz von Messpunkten überzieht die ganze Schweiz und liefert Zahlen zu vorkommenden Gefässpflanzen, Vögeln, Tagfaltern und Widderchen, sowie Schnecken und Moosen.
Justizdirektion Uri
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