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Am Göscheneralpsee
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Chronologie von ca. 2800 v. Chr. bis 1000

2800 - 2000 v. Chr.

Jungsteinzeit. Fund in Uri: Pfeilspitze vom Gotthardmätteli

2000 - 800 v. Chr.

Bronzezeit. Siedlung in Amsteg auf dem Hügel Zwing-Uri. Funde in Uri (z.B. Bronzenadel im Bannwald über dem Kapuzinerkloster in Altdorf)

Ca. 400 v. Chr.

Jüngere Eisenzeit: Die Goldringe des Goldschatzes von Erstfeld (1962 entdeckt, werden unter einer Steinplatte deponiert

Ab ca. 600

Alemannen wandern in kleinen Gruppen zu. Mischung mit der bisherigen Bevölkerung. Kulturflächen werden urbar gemacht und vergrössert

670/680

Ältestes alemannisches Zeugnis in Uri: Grab eines bewaffneten Reiters in der Pfarrkirche St. Martin, Altdorf

853

Schenkung des Pagellus Uroniae durch König Ludwig den Deutschen

857

Bürglen wird als "Burgilla" erstmals erwähnt

vor 1000

älteste Dauersiedlung römischer oder alpinlombardischer Prägung in Andermatt am Fusse des Nätschen

 

Quellen:

  • Diverse Autoren; Historisches Lexikon der Schweiz, Bern, www.dhs.ch (Stand 16. November 2004)
  • Stadler-Planzer Hans, Geschichte des Landes Uri - Teil 1: Von den Anfängen bis zur Neuzeit; Altdorf 1992
  • Fryberg Stefan / Baumann Heinz, "Strube Zeiten" - Uri 1900-2000, Altdorf 2003
  • Iten Karl, "Aber den rechten Wilhelm haben wir ..." - Die Geschichte des Altdorfer Telldenkmals; Altdorf 1995
  • www.geschichte-schweiz.ch
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