
|
2800 - 2000 v. Chr. |
Jungsteinzeit. Fund in Uri: Pfeilspitze vom Gotthardmätteli |
|
2000 - 800 v. Chr. |
Bronzezeit. Siedlung in Amsteg auf dem Hügel Zwing-Uri. Funde in Uri (z.B. Bronzenadel im Bannwald über dem Kapuzinerkloster in Altdorf) |
|
Ca. 400 v. Chr. |
Jüngere Eisenzeit: Die Goldringe des Goldschatzes von Erstfeld (1962 entdeckt, werden unter einer Steinplatte deponiert |
|
Ab ca. 600 |
Alemannen wandern in kleinen Gruppen zu. Mischung mit der bisherigen Bevölkerung. Kulturflächen werden urbar gemacht und vergrössert |
|
670/680 |
Ältestes alemannisches Zeugnis in Uri: Grab eines bewaffneten Reiters in der Pfarrkirche St. Martin, Altdorf |
|
853 |
Schenkung des Pagellus Uroniae durch König Ludwig den Deutschen |
|
857 |
Bürglen wird als "Burgilla" erstmals erwähnt |
|
vor 1000 |
älteste Dauersiedlung römischer oder alpinlombardischer Prägung in Andermatt am Fusse des Nätschen |
Quellen: