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Nichtionisierende Strahlung NIS / Elektrosmog

Zuständige Direktion: Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion
Zuständiges Amt: Amt für Umweltschutz
Zuständige Abteilung: Abteilung Immissionsschutz
Verantwortlich: Joos-Widmer, Niklas

Nichtionisierende Strahlung / Elektrosmog
Die Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung soll die Bevölkerung vor Elektrosmog schützen. Sie begrenzt die nichtionisierende Strahlung von ortsfesten Anlagen wie Mobilfunksendern oder Hochspannungsleitungen. Das Amt für Umweltschutz prüft bei Baugesuchen und bei Abnahmemessungen die Einhaltung der Vorgaben der Verordnung. Dabei werden insbesondere die Einhaltung der geltenden Grenzwerte geprüft.



Hohes Schutzniveau
Zum Schutz der Bevölkerung hat der Bundesrat Grenzwerte für Mobilfunkanlagen erlassen. Diese sind für Wohnräume im Vergleich zu den Immissionsgrenzwerten der Weltgesundheitsorganisation und der EU um Faktor 10 strenger. Damit besitzt die Schweiz ein hohes Schutzniveau.



Um die Einhaltung der Grenzwerte sicherzustellen, werden Mobilfunkanlagen im Baubewilligungsverfahren geprüft. Gegebenenfalls muss der Mobilfunkanbieter dabei eine Abnahmemessung vornehmen. Danach müssen Mobilfunkbetreiber ihre Anlagen permanent überwachen und Abweichungen den kantonalen Fachstellen mitteilen.



Stichprobenkontrollen
Das Amt für Umweltschutz führt regelmässig Stichproben bei Mobilfunk-Anlagen durch. Dabei hat sich gezeigt, dass sich die kontrollierten Anlagen in einem guten Zustand befinden und keine gravierenden Mängel aufweisen, die zu einer Überschreitung der Grenzwerte führen könnten. Das Amt für Umweltschutz zieht damit eine positive Bilanz bei der Einhaltung der Vorgaben für Mobilfunkanlagen im Kanton Uri.


Die Zentralschweizer Kantone haben gemeinsam das Projekt e-smogmessung.ch lanciert. Es gibt Auskunft über die Belastungssituation in der Zentralschweiz und bietet Hintergrundinformationen zum Thema.

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