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Coronavirus - Sport, Kultur, Veranstalter

Veranstalter

Sie planen eine Veranstaltung, ein Lager und benötigen ein Schutzkonzept? Das Bundesamt für Gesundheit hat die Anforderungen an ein Schutzkonzept im Internet zusammengefasst.

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-die-arbeitswelt.html 

Die Grundregeln für die Erstellung von COVID-Schutzkonzepten finden Sie hier

Für Fragen zu Veranstaltungen, Bewilligungen und Schutzkonzepten wenden Sie sich bitte an die Covid-Infoline des Kantons Uri (+41 41 874 3433 oder corona-info@ur.ch)

Sport, Kultur und Jugendverbände

 

Durchführung von Lagern im Kanton Uri

Wir freuen uns, wenn Sie die Durchführung eines Lagers im Kanton Uri planen und dabei unseren schönen Kanton kennenlernen. Um im Bedarfsfall schnell mit Ihnen als Lagerverantwortliche Kontakt aufnehmen zu können, bitten wir Sie, das Online-Formular unter folgenden Link auszfüllen und uns dieses bis 14 Tage vor Lagerbeginn zuzustellen.

Link Online-Formular: https://antwort.ur.ch/s/lager-meldung

Bei Fragen rund um die Corona-Massnahmen steht Ihnen die Infoline des Corona-Sonderstabs des Kantons Uri unter Telefon +41 41 874 3433 oder Email corona-info@ur.ch zur Verfügung.

 

Sport

Massnahmen ab 20. Dezember 2021

2G

Der Bundesrat hat beschlossen, dass in der Schweiz für Personen ab 16 Jahren in Restaurants, Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie bei Veranstaltungen, bei denen den Besucherinnen und Besuchern nicht ausschliesslich Aussenbereiche offenstehen, die 2G-Regel (Zugang nur für geimpfte und genesene Personen) eingeführt wird. Im Bereich des Sports betrifft dies:

- Alle Sportveranstaltungen, die auch oder nur in Innenräumen stattfinden

- Sporttrainings in Innenräumen

- Sportanlagen mit Innenräumen (Hallenbad, Kletterzentrum, Fitnesscenter)

Ausgenommen sind:

- Personen unter 16 Jahren

- Sportliche Trainings, die ausschliesslich im Freien stattfinden

- Veranstaltung, die ausschliesslich im Freien stattfinden mit weniger als 300 Personen

Die Kontrolle des Zertifikats liegt in der Verantwortung des Organisators bzw. der Leiterperson des Angebots.

Maskenpflicht

In öffentlich zugänglichen Innenräumen gilt eine grundsätzliche, permanente Maskenpflicht.

3G

- Bei Sportveranstaltungen im Freien mit mehr als 300 Personen gilt die 3G-Regel.

- Für sportliche Aktivitäten im Bereich des Spitzensports (Definition gemäss Swiss Olympic) gilt die 3G-Regel. Zusätzlich ist die Maskenpflicht aufgehoben.

2G+

Wo keine Maske getragen werden kann (z.B. beim Schwimmen) müssen geimpfte und genesene Personen zusätzlich ein negatives Testresultat vorweisen (2G+). Personen, deren vollständige Impfung, Auffrischungsimpfung oder Genesung nicht länger als vier Monate zurückliegt, sind von der Testpflicht ausgenommen.

Betriebe und Veranstaltungen, die der 2G-Regel unterstehen, können freiwillig 2G+ anwenden und damit auf die Maskenpflicht verzichten.

Was gilt für Lager?
Lager sind weiterhin in Uri erlaubt. Die Zertifikatspflicht hat Auswirkungen auf die Planung der Lager. In den aktualisierten Rahmenvorgaben für Lager von Jugend+Sport sind hilfreiche Informationen und Hinweise für Lagerorganisatoren zu finden.

Weitere Informationen:

» FAQ Bundesamt für Sport
» FAQ Jugend+Sport

 

Kultur

Ausfallentschädigungen und Beiträge an Transformationsprojekte

Der Bundesrat hat am 14. Oktober 2020 die Covid-19-Kulturverordnung erlassen. Am 17. Dezember 2021 hat der Bundesrat die Geltungsdauer der Covid-19-Kulturverordnung verlängert. Die Verordnung gilt solange, wie einschränkende Massnahmen im Zusammenhang mit der Eindämmung der Corona-Pandemie bestehen.

Mit Ausfallentschädigungen für Kulturunternehmen, Kulturschaffende und Laienvereine, Beiträge an Transformationsprojekte sowie der Ausrichtung von Nothilfe-Beiträgen an Kulturschaffende sollen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie im Kulturbereich weiterhin abgefedert werden. Ziel ist, die nachhaltige Schädigung der Schweizer Kulturlandschaft zu verhindern und zum Erhalt der kulturellen Vielfalt beizutragen. Eine Übersicht der Massnahmen des Bundes finden Sie hier.

Der Bund hat dem Kanton Uri die Abwicklung folgender Massnahmen übertragen:

  • Ausfallentschädigungen für Kulturunternehmen
  • Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende
  • Beiträge an Transformationsprojekte für Kulturunternehmen

Weitere Massnahmen umfassen Nothilfe für Kulturschaffende und Ausfallentschädigungen für Laienverbände. Für die Abwicklung dieser Unterstützungsmassnahmen sind die nationalen Verbände zuständig, nicht der Kanton Uri.

Bibliotheken und Bildungsangebote sind von den Massnahmen der Covid-19-Kulturverordnung ausgeschlossen. Der Kanton Uri hat zur Umsetzung der Bundesmassnahmen ein Reglement sowie Richtlinien erlassen.

Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine der Unterstützungsmassnahmen. Eine Eingabe im Kanton Uri ist nur auf elektronischem Weg möglich via https://antwort.ur.ch/s/gesuch-kulturschaffende. Für Fragen steht das Amt für Kultur und Sport unter covid-kultur@ur.ch zur Verfügung.

 

Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen

Kulturunternehmen können für den finanziellen Schaden, der aus der Absage, Verschiebung oder eingeschränkten Durchführung von Veranstaltungen und Projekten oder aufgrund betrieblicher Einschränkungen infolge der Umsetzung staatlicher Massnahmen entsteht, eine Ausfallentschädigung in Form einer nichtrückzahlbaren Finanzhilfe beantragen.

Bitte lesen Sie das Merkblatt Ausfallentschädigungen für Kulturunternehmen und die FAQs des Bundesamts für Kultur durch, bevor Sie das Gesuchsformular ausfüllen oder bevor Sie sich mit diesbezüglichen Fragen an das Amt für Kultur und Sport wenden. Eine Berechnungshilfe  steht als Vorlage für die Schadensberechnung zur Verfügung.

 

Termine

Die Gesuche sind grundsätzlich rückwirkend einzureichen, d.h. der Schaden muss zum Zeitpunkt der Gesucheinreichung bereits eingetreten sein.

  • Gesuche für finanzielle Schäden von Kulturunternehmen und Kulturschaffenden im Zeitraum vom 1. bis 31. Dezember 2021 sind bis spätestens 31. Januar 2022 einzureichen.
  • Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum 1. Januar bis 30. April 2022 sind bis am 31. Mai 2022 einzureichen.
  • Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum 1. Mai bis 31. August 2022 sind bis am 30. September 2022 einzugeben.
  • Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum 1. September bis 31. Dezember 2022 sind bis am 30. November 2022 einzugeben.

Die Fristen sind verbindlich. Verspätet angemeldete Schäden werden nicht berücksichtigt. Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum bis 30. November 2021 mussten bis am 30. November 2021 eingegeben werden.

Die angeführten Fristen für den Schadenszeitraum beziehen sich bei Veranstaltungen oder Projekten auf denjenigen Zeitraum, in dem die entsprechende Veranstaltung oder das Projekt geplant war. Gab es Kosten – z.B. eine Lokalmiete oder Personalkosten –, die bereits vorher in direktem Zusammenhang mit der Veranstaltung oder dem Projekt entstanden sind, können diese bei der Ausfallentschädigung geltend gemacht werden.

 

Ausfallentschädigung für Kulturschaffende

Kulturschaffende können für den finanziellen Schaden, der aus der Absage, Verschiebung oder eingeschränkten Durchführung von Veranstaltungen und Projekten oder aufgrund betrieblicher Einschränkungen infolge der Umsetzung staatlicher Massnahmen entsteht, eine Ausfallentschädigung in Form einer nichtrückzahlbaren Finanzhilfe beantragen.

Bitte lesen Sie das Merkblatt Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende und die FAQs des Bundesamts für Kultur durch, bevor Sie das Gesuchsformular ausfüllen oder bevor Sie sich mit diesbezüglichen Fragen an das Amt für Kultur und Sport wenden. Eine Berechnungshilfe steht als Vorlage für die Schadensberechnung zur Verfügung.

 

Termine

Die Gesuche sind grundsätzlich rückwirkend einzureichen, d.h. der Schaden muss zum Zeitpunkt der Gesucheinreichung bereits eingetreten sein.

  • Gesuche für finanzielle Schäden von Kulturunternehmen und Kulturschaffenden im Zeitraum vom 1. bis 31. Dezember 2021 sind bis spätestens 31. Januar 2022 einzureichen.
  • Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum 1. Januar bis 30. April 2022 sind bis am 31. Mai 2022 einzureichen.
  • Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum 1. Mai bis 31. August 2022 sind bis am 30. September 2022 einzugeben.
  • Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum 1. September bis 31. Dezember 2022 sind bis am 30. November 2022 einzugeben.

Die Fristen sind verbindlich. Verspätet angemeldete Schäden werden nicht berücksichtigt. Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum bis 30. November 2021 mussten bis am 30. November 2021 eingegeben werden.

Die angeführten Fristen für den Schadenszeitraum beziehen sich bei Veranstaltungen oder Projekten auf denjenigen Zeitraum, in dem die entsprechende Veranstaltung oder das Projekt geplant war. Gab es Kosten – z.B. eine Lokalmiete oder Personalkosten –, die bereits vorher in direktem Zusammenhang mit der Veranstaltung oder dem Projekt entstanden sind, können diese bei der Ausfallentschädigung geltend gemacht werden.

 

Beiträge an Transformationsprojekte

Kulturunternehmen können für die Kosten, die für Transformationsprojekte entstehen, Beiträge in Form einer nicht rückzahlbaren Finanzhilfe beantragen. Mit den neu vorgesehenen Beiträgen an Transformationsprojekte können Projekte unterstützt werden, welche die Anpassung von Kulturunternehmen an die durch die Covid-19-Epidemie veränderten Verhältnisse bezwecken und die strukturelle Neuausrichtung oder Publikumsgewinnung zum Gegenstand haben.

Bitte lesen Sie zunächst das Merkblatt Transformationsprojekten und die FAQs durch, bevor Sie das Gesuchsformular ausfüllen oder bevor Sie sich mit diesbezüglichen Fragen an das Amt für Kultur wenden. Bitte beachten Sie die Einschränkungen in der Höhe der möglichen Unterstützungsbeiträge (siehe Reglement).

 

Termine

Gesuche um Beiträge für Transformationsprojekte können bis zum 30. November 2022 eingereicht werden.

 

Reglement und Richtlinien

 

Kontakt

Amt für Kultur und Sport
Klausenstrasse 4
6460 Altdorf

Email covid-kultur@ur.ch

Abteilung Sport
Klausenstrasse 4
6460 Altdorf

Telefon 041 875 20 64 / 65
Email peter.sommer@ur.ch marieanderea.egli@ur.ch