Inhaltsbereich
FAQ
Andere
Der Kanton Uri kommuniziert, wie die Impfkampagne in unserem Kanton abläuft und was speziell zu beachten ist.
Telefon: 041 875 50 50
Ort: Spitalstrasse 1A (altes Spital), Altdorf
Politik
Artikel 29 Gemeindliche Volksinitiative
1 Mit einer gemeindlichen Volksinitiative kann die Abberufung einer Gemeindebehörde oder der Erlass, die Änderung oder die Aufhebung von Rechtsvorschriften verlangt werden, die im Zuständigkeitsbereich der Gemeinden liegen.
2 Gemeindliche Volksinitiativen müssen die amtlich beglaubigten Unterschriften von mindestens einem Zehntel der in der Gemeinde Stimmberechtigten aufweisen. Sie sind spätestens zwölf Monate, nachdem sie eingereicht worden sind, dem Volk zur Abstimmung vorzulegen.
3 Im übrigen gelten die Bestimmungen für kantonale Volksinitiativen.
Es muss also (auf Gemeindeebene) ein ausgearbeiteter Entwurf für eine Änderung, Aufhebung oder Erlass einer Bestimmung bei der Gemeinde eingereicht werden. Es sind die Unterschriften von einem Zehntel der Stimmberechtigten in der Gemeinde nötig.
Artikel 27 Kantonale Volksinitiative
a) Gegenstand
1 Mit einer kantonalen Volksinitiative kann der Erlass, die Änderung oder die Aufhebung von Verfassungs-, Gesetzes- oder Verordnungsbestimmungen verlangt werden.
2 Die kantonale Volksinitiative kann auch die Abberufung einer Behörde oder die Einreichung einer Standesinitiative beim Bund verlangen.
Artikel 28 b) Form und Verfahren
1 Kantonale Volksinitiativen sind als ausgearbeiteter Entwurf oder als allgemeine Anregung einzureichen. Begehren auf Totalrevision der Kantonsverfassung sind nur in der Form der allgemeinen Anregung zulässig.
2 Kantonale Volksinitiativen müssen sich auf einen einheitlichen Regelungsbereich beschränken und dürfen weder übergeordnetem Recht widersprechen noch aus tatsächlichen Gründen unmöglich oder inhaltlich unbestimmt sein. Sie müssen von mindestens sechshundert Stimmberechtigten unterzeichnet sein, deren Stimmberechtigung amtlich beglaubigt ist.
3 Kantonale Volksinitiativen sind spätestens anderthalb Jahre nach ihrer Einreichung dem Volk zur Abstimmung vorzulegen. Der Landrat kann der Volksinitiative einen Gegenvorschlag gegenüberstellen.
Es empfiehlt sich, vor dem Beginn der Sammlung den Unterschriftenbogen zur Vorprüfung an die Standeskanzlei zu senden.
Schule
Schülerinnen und Schüler
Wenn im Rahmen eines Flächentests in einer Klasse mehrere positive Fälle auftreten, ist es denkbar, dass Schülerinnen und Schüler, die negativ getestet wurden, von der Quarantäne ausgenommen werden, während Schülerinnen und Schüler, die nicht teilgenommen haben, in Quarantäne müssen.
Lehrpersonen
Der Bundesrat hat beschlossen, dass die Kontaktquarantäne bei der beruflichen Tätigkeit für Mitarbeitende von Betrieben entfällt, die ihre Belegschaft mindestens einmal pro Woche testen. Das bedeutet, dass Lehrpersonen, die an den Flächentests teilnehmen, trotz Quarantäne ins Schulhaus dürfen, um den Unterricht vorzubereiten oder den Fernunterricht aus der Schule zu organisieren.
Wichtig: Ordentlicher Unterricht darf von Lehrpersonen in Quarantäne allerdings nur dann gehalten werden, wenn sie sich selbst regelmässig testen lassen. Dies gilt auch für Lehrpersonen die geimpft sind und deshalb von der Quarantäne befreit sind.
Ab einer bestimmten Anzahl von Klassen und Lehrpersonen in Quarantäne stellt sich zu dem die Frage, ob Präsenzunterricht aus organisatorischer und epidemiologischer Sicht noch mit sinnvoll erscheint.
Es ist denkbar, dass Massnahmen anders ausfallen oder schneller verfügt werden, wenn die positiv getestete Person oder die Kontaktpersonen keine Maske getragen haben oder geimpft sind.
Wenn ein Kind positiv getestet wird, muss das Kind in Isolation und die im selben Haushalt lebenden Personen müssen in Quarantäne.
Mitschülerinnen und Mitschüler eines Kindes
Falls mehrere Mitschülerinnen und Mitschüler des Kindes positiv getestet werden und das Kind in Quarantäne muss, hat dies auf die Familienmitglieder keine Auswirkungen.
Umwelt und Ökologie
Hinweis
Die Umfrage bezieht sich auf alle Sektoren und beinhaltet eine Auswahl von möglichen Klimaschutz-Massnahmen. Die Umfrage erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Massnahmen, die direkt den Energiesektor betreffen (z.B. Dämmung von Gebäudehüllen, Ersatz von Heizungen, Ladestationen für Elektrofahrzeuge), sind Teil der Gesamtenergiestrategie des Kantons und werden nicht abgefragt. Das Klimaschutz-Konzept wird in enger Abstimmung mit der Gesamtenergiestrategie erarbeitet.