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FAQ

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Homeoffice wird durch das Kontrollteam des Sonderstabs COVID-19 im Rahmen der Kontrollen der Einhaltung der Schutzkonzepte kontrolliert. Die Kontrolleurinnen und Kontrolleure gehen im Rahmen ihrer ordentlichen Kontrolltätigkeit bei Unternehmen vorbei. Sie kontrollieren dabei neben der Einhaltung der Schutzkonzepte, ob die Homeoffice-Pflicht angewendet wird. Wenn Personen im Büro arbeiten, muss im Gespräch mit den Verantwortlichen geklärt werden, ob der Aufwand unverhältnismässig wäre, wenn die anwesenden Personen im Homeoffice arbeiten würden.
Die Impfung gegen COVID-19 ist für die Bevölkerung kostenlos. Sie wird von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) übernommen. Bund und Kantone tragen ebenfalls einen Teil der Impfkosten.
Gehören Sie zur Risikogruppe oder sind über 75 Jahre alt? Dann können Sie sich im Impfzentrum des Kantonsspitals unter Telefon 041 875 50 70 oder bei Ihrem Hausarzt melden um einen Impftermin zu vereinbaren.
Die Bevölkerung wird durch den Bund über die Medien (elektronisch und Print), Plakate, Internet etc. informiert. Damit will der Bund die Bevölkerung über die Covid-19-Impfung informieren und jede einzelne Person zum persönlichen Impfentscheid befähigen. https://bag-coronavirus.ch/impfung/
Der Kanton Uri kommuniziert, wie die Impfkampagne in unserem Kanton abläuft und was speziell zu beachten ist.
Wie bei der normalen Grippeimpfung: Muskelschmerzen oder Rötungen an der Impfstelle am Oberarm, erhöhte Temperatur.
Nach heutigem Kenntnisstand der Wissenschaft, ja.
Ja, die Impfung schützt vor Erkrankung - aber nicht vor der Infektion. (Man erkrankt zwar nicht, kann das Virus aber weitergeben)
Es wird in folgender Reihenfolge geimpft:
1. Besonders gefährdete Personen
2. Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt / Betreuungspersonal von besonders gefährdeten Personen
3. Enge Kontakte (Haushaltsmitglieder) von besonders gefährdeten Personen
4. Personen in Gemeinschaftseinrichtungen mit erhöhtem Infektions- und Ausbruchsrisiko (mit altersdurchmischten Bewohnern; wie bspw. Wohnheime für Menschen mit Behinderung etc.)
5. Alle anderen Erwachsenen

Wann welche Gruppe geimpft werden kann, hängt von der Anzahl der verfügbaren Impfdosen sowie von der Anzahl der Personen, die geimpft werden möchten, ab.
Die bisher zugelassenen Impfungen benötigen zwei Dosen im Abstand von drei Wochen.
Sieben Tage nach der zweiten Impfung beträgt der Impfschutz 90%
Nein, eine Hygienemaske können Sie nur einmal sicher verwenden. Wenn Sie die Maske getragen haben, ist die Oberfläche potenziell kontaminiert. Deshalb können Sie sie nicht wieder verwenden. Sobald Sie die Maske abnehmen, müssen Sie sie korrekt in einem Mülleimer entsorgen.
Eine Maske kann bis zu acht Stunden getragen werden.
Teststation Coronavirus:
Telefon: 041 875 50 50
Terminvereinbarung: 09:00 – 12:30 und 13:00 - 18:00 Uhr
Öffnungszeiten: 11:00 – 18:00 Uhr
Ort: Spitalstrasse 1A (altes Spital), Altdorf
Telefon: 041 875 50 50

Politik

Das Einreichen einer Gemeindeinitiative im Kanton Uri richtet sich gemäss Kantonsverfassung https://rechtsbuch.ur.ch/lexoverview-home/lex-1_1101 nach folgendem Ablauf:
Artikel 29 Gemeindliche Volksinitiative

1 Mit einer gemeindlichen Volksinitiative kann die Abberufung einer Gemeindebehörde oder der Erlass, die Änderung oder die Aufhebung von Rechtsvorschriften verlangt werden, die im Zuständigkeitsbereich der Gemeinden liegen.

2 Gemeindliche Volksinitiativen müssen die amtlich beglaubigten Unterschriften von mindestens einem Zehntel der in der Gemeinde Stimmberechtigten aufweisen. Sie sind spätestens zwölf Monate, nachdem sie eingereicht worden sind, dem Volk zur Abstimmung vorzulegen.


3 Im übrigen gelten die Bestimmungen für kantonale Volksinitiativen.

Es muss also (auf Gemeindeebene) ein ausgearbeiteter Entwurf für eine Änderung, Aufhebung oder Erlass einer Bestimmung bei der Gemeinde eingereicht werden. Es sind die Unterschriften von einem Zehntel der Stimmberechtigten in der Gemeinde nötig.
Standeskanzlei Uri
Das Einreichen einer Volksinitiative im Kanton Uri richtet sich gemäss Kantonsverfassung https://rechtsbuch.ur.ch/lexoverview-home/lex-1_1101 nach folgendem Ablauf:

Artikel 27 Kantonale Volksinitiative
a) Gegenstand
1 Mit einer kantonalen Volksinitiative kann der Erlass, die Änderung oder die Aufhebung von Verfassungs-, Gesetzes- oder Verordnungsbestimmungen verlangt werden.
2 Die kantonale Volksinitiative kann auch die Abberufung einer Behörde oder die Einreichung einer Standesinitiative beim Bund verlangen.

Artikel 28 b) Form und Verfahren
1 Kantonale Volksinitiativen sind als ausgearbeiteter Entwurf oder als allgemeine Anregung einzureichen. Begehren auf Totalrevision der Kantonsverfassung sind nur in der Form der allgemeinen Anregung zulässig.
2 Kantonale Volksinitiativen müssen sich auf einen einheitlichen Regelungsbereich beschränken und dürfen weder übergeordnetem Recht widersprechen noch aus tatsächlichen Gründen unmöglich oder inhaltlich unbestimmt sein. Sie müssen von mindestens sechshundert Stimmberechtigten unterzeichnet sein, deren Stimmberechtigung amtlich beglaubigt ist.
3 Kantonale Volksinitiativen sind spätestens anderthalb Jahre nach ihrer Einreichung dem Volk zur Abstimmung vorzulegen. Der Landrat kann der Volksinitiative einen Gegenvorschlag gegenüberstellen.

Es empfiehlt sich, vor dem Beginn der Sammlung den Unterschriftenbogen zur Vorprüfung an die Standeskanzlei zu senden.
Standeskanzlei Uri