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West-Ost-Verbindung und flankierende Massnahmen

Urner Talboden

West-Ost-Verbindung entlastet Siedlungsgebiete und verbessert die Erschliessung des Urner Talbodens

Die Hauptverkehrsachse für den Verkehr zwischen den Gemeinden im Talboden führt heute Gotthardachse zwischen Flüelen, Altdorf und Schattdorf. Das stark gewachsene Verkehrsaufkommen hat zu massiven Problemen geführt – das aktuelle Strassennetz wird über Kapazität belastet. Viele Anwohner in Altdorf und Schattdorf leiden unter einer viel zu hohen Luft- und Lärmbelastung.

Der Kanton Uri ist auf ein funktionierendes Verkehrssystem angewiesen. Der Verkehr soll künftig neu geführt werden. Die heute belasteten Dörfer sollen vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Wie das gelingen wird, zeigt das regionale Gesamtverkehrskonzept (rGVK).
Das neue Verkehrssystem setzt auf drei Schlüsselelemente:
• Neu werden die Siedlungen der West-Ost-Verbindung (WOV) erschlossen.
• Optimal ergänzt wird die WOV durch den geplanten Autobahn-Halbanschluss A2 Altdorf.
• In den Dörfern selber sorgen als drittes Element flankierende Massnahmen für eine Verlagerung des Strassenverkehrs.

Kantonaler Richtplan
Das regionale Gesamtverkehrskonzept, Stand der Arbeiten WOV
Wirksamkeitsanalyse WOV von Ernst Basler + Partner

Präsentation «Das regionale Gesamtverkehrskonzept, Stand der Arbeiten WOV»