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Telldenkmal

Wir freuen uns an Ihrem Interesse für das Telldenkmal und das Türmli in Altdorf. Das Telldenkmal von Richard Kissling ist eines der bekanntesten Denkmäler der Schweiz. Es steht unmittelbar vor dem Türmli im Zentrum von Altdorf.

Wir möchten Sie auf den folgenden Seiten kurz über die Geschichte und Bedeutung des Türmli informieren. Sie können tagsüber das Türmli frei und kostenlos besichtigen. Im Innern befindet sich eine kleine Ausstellung und auf der obersten Plattform geniessen Sie eine fantastische Rundsicht auf Altdorf und seine Umgebung.

Auf unserer Website finden Sie auch Ausführungen über Wilhelm Tell. Die Geschichte Wilhelm Tells fasziniert nach wie vor Gross und Klein. Auch wenn wir heute wissen, dass Wilhelm Tell ein Mythos ist, spielt er für die Identität unseres Landes nach wie vor eine bedeutende Rolle. Für unsere Schuljugend haben wir deshalb gern ein paar Vorschläge für Schulreisen ausgearbeitet. Schön, wenn die Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Schulklassen Altdorf und die Wirkungsstätten Wilhelm Tells besuchen.

Aussich-Telldenkmal

 

Geschichte

Das Türmli zählt in der Mauersubstanz seines Schafts zu den ältesten Bauwerken Altdorfs. Es steht an zentraler Stelle des Urner Hauptorts, in unmittelbarer Nähe zum Rathaus. Seine heutige Gestalt erhi…

Das Türmli zählt in der Mauersubstanz seines Schafts zu den ältesten Bauwerken Altdorfs. Es steht an zentraler Stelle des Urner Hauptorts, in unmittelbarer Nähe zum Rathaus. Seine heutige Gestalt erhielt das Türmli in mehreren Bauetappen.

Mittelalter
Der erste Turm wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts gebaut und besass zwei Stockwerke. Das erste Obergeschoss diente als Wohnraum. Im Parterre wurden wohl kostbare Waren und Güter gelagert. Die geringen Mauerstärken lassen darauf schliessen, dass es sich bei dem Turm nicht um einen Wehrturm, sondern um einen repräsentativen Sitz eines kleinen Feudalherrn handelte. Im ausgehenden 13. Jahrhundert erhielt der Turm ein zweites Obergeschoss. Seine Gesamthöhe betrug nun gut 8 Meter. Möglicherweise besass der Turm auch schon ein drittes Obergeschoss, das jedoch bei einem Erdbeben 1365 einstürzte.

Ausbau im 16. Jahrhundert
In der nächsten Bauetappe zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde das vierte Obergeschoss errichtet. Vermutlich wurde jetzt der Turm von einem privaten Wohnturm in einen repräsentativen öffentlichen Wachtturm mit einer Uhr umgewandelt. Die Höhe des Turms lag bei rund 13,5 Metern.
Im späten 16. Jahrhundert dürfte das Türmli erstmals Wandmalereien erhalten haben. Dadurch wurde die landeshoheitliche Funktion des Turms als Orts- und Rathausturm betont.

Fresken von Karl Leonz Püntener
Beim Dorfbrand von 1693 wurde das Türmli weitgehend zerstört, danach aber rasch wieder hergestellt. Die Bauleitung lag beim Urner Maler Karl Leonz Püntener. Er restaurierte den Turm und setzte ihm, deutlich verjüngt, ein fünftes und ein sechstes Oberschoss auf. Der Turm war jetzt knapp 20 Meter hoch. Karl Leonz Püntener stattete die Hauptschauseiten des Türmli auch mit Bildern aus. Die Seite gegen die heutige Schmiedgasse zeigte die Tellsgeschichte und den Bundesschwur. Diese Malereien sind noch heute zu bewundern. Anders die Bemalung in Richtung Rathausplatz, die im 19. Jahrhundert zerstört wurden. Sie widmete sich der Schlacht am Morgarten sowie Gesslers Tod und dem Tellsprung. Beim grossen Altdorfer Dorfbrand von 1799 wurden die Bedachung und das Holzwerk im Turninnern zerstört. Erst 1808 beschloss der Landrat, das Türmli so bald wie möglich wieder herstellen zu lassen. 1814 waren die Renovierungsarbeiten abgeschlossen.

Wirren um die Kunst am Bau
1888 setzte die Regierung eine 15-köpfige Kommission unter der Leitung von Landammann und Ständerat Gustav Muheim ein: Sie erhielt den Auftrag, Vorschläge zur Errichtung eines monumentalen Telldenkmals auszuarbeiten. Wo das Denkmal stehen sollte, war anfänglich noch offen. Allmählich kristallisierte sich der Rathausplatz als idealer Standort heraus. Und bald war klar, dass das Denkmal nicht frei zu stehen kommen sollte, sondern an der nordwestlichen Wand des Türmli. Der Bund zahlte nicht nur die Hälfte der Kosten für das 1895 von Richard Kissling geschaffene Telldenkmal. Er war auch bereit, sich mit 50 Prozent an den Kosten der Restaurierung desTürmli zu beteiligen. Nach langem Zaudern entschied der Urner Regierungsrat zusammen mit der eidgenössischen Kunstkommission, das Fresko von Karl Leonz Püntener auf der Strassenseite zu renovieren. Die Bemalung hinter dem zu errichtenden Telldenkmal sollte hingegen durch ein neues Gemälde ersetzt werden, das Bürglen – die Heimat Tells – zeigen und damit die Bronzefigur ergänzen sollte. Den Auftrag dazu erhielt der Basler Künstler Hans Sandreuter. Der von ihm eingereichte Bildentwurf vermochte die regierungsrätliche Denkmalkommission nicht vollends zu überzeugen. Da Sandreuter jedoch nicht zu Änderungen bereit war, erhielt schliesslich der ebenfalls aus Basel stammende Christian Schmidt den Auftrag zur Bildausführung.

Mehrmalige Restaurierungen
1968/69 wurde das Türmli umfassend restauriert. Der Verputz wurde grösstenteils abgeschlagen und erneuert und die Sandsteinpartien ersetzt. Glücklicherweise konnte auch der ursprüngliche Entwurf des Denkmalhintergrunds von Hans Sandreuter wieder aufgetrieben und vom Kanton Uri erworben werden. Man beschloss, das Gemälde von Christian Schmid durch dasjenige von Hans Sandreuter zu ersetzen. Somit präsentiert sich heute das Türmli mit dem Telldenkmal so, wie sich das die Urner Regierung und die eidgenössische Kunstkommission 1895 vorgestellt hatten.
1993 fand erneut eine umfassende Aussenrenovation des Türmli statt. Gleichzeitig erfolgten bauarchäologische Untersuchungen unter der Leitung von Hans Jörg Lehner. 2011 wurde das Türmli im Innern unter der Leitung von dipl. arch. ETH/SIA Margrit Baumann sorgfältig renoviert, mit einer neuen Holztreppe erschlossen und mit einer diskreten modernen Beleuchtung versehen. Die Renovation der Fassade ist in nächster Zukunft vorgesehen.

Funktionen
Vom Wohnturm zum Telldenkmal

Informationen Telldenkmal

Freie und kostenlose Besichtigung Das Türmli kann seit dem Frühjahr 2013 frei und ohne Voranmeldung besichtigt werden. Der Besuch ist kostenlos. Aus Sicherheitsgründen bitten wir Sie, im Innern das R…

Freie und kostenlose Besichtigung
Das Türmli kann seit dem Frühjahr 2013 frei und ohne Voranmeldung besichtigt werden. Der Besuch ist kostenlos. Aus Sicherheitsgründen bitten wir Sie, im Innern das Rauchen zu unterlassen. Ebenso ersuchen wir Sie, während Ihres Besuchs des Türmli auf den Verzehr von Esswaren zu verzichten.

Öffnungszeiten
Das Türmli ist täglich durchgehend von 9 bis 19 Uhr geöffnet.

Geführte Besichtigung für Gruppen
Uri Tourismus bietet Gruppen eine Führung durch das Türmli an.
Gruppe: max. 25 Personen (ideal bis 15 Personen)
Dauer: ca. 45 Minuten
Preis: 100 Fr. pauschal pro Gruppe

In Kombination mit kulturhistorischem Rundgang
Ausserdem führt Uri Tourismus in seinem Angebot einen kulturhistorischen Rundgang durch Altdorf, bei dem auch das Türmli besichtigt wird.
Gruppe: max. 25 Personen
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 200 Fr. pauschal pro Gruppe

Reservationen und nähere Auskunft bei
Uri Tourismus AG
Schützengasse 11
6460 Altdorf
Tel. +41 (041) 874 80 00 / info@uri.infowww.uri.info

 

Ihr Anlass im Türmli
Wünschen Sie einen Apéro an einem speziellen Ort? Wollen Sie Ihre Gäste mit etwas Besonderem und Ausgefallenem überraschen? Schätzen Sie an Ihrem Anlass eine spezielle Note? Dann ist das Türmli der ideale Treffpunkt - mitten in Altdorf, gut aufgehoben in historischen Mauern mit einer fantastischen Aussicht. Wir servieren Ihnen gerne einen Apéro auf der obersten Plattform des Türmli und übernehmen in Absprache mit Ihnen die gesamte Organisation. Damit sich Ihre Gäste wohl fühlen, ist die Platzzahl auf maximal 15 Personen beschränkt.

Preis
50 Fr. Nutzungspauschale pro Gruppe /Apéro
15 Fr. Apéro pro Person (Grundangebot; spezielle Wünsche nach Absprache)
120 Fr. Apéro (Grundangebot) pro Gruppe bei weniger als 8 Personen

Bestellungen und nähere Auskunft bei
Uri Tourismus AG
Schützengasse 11
6460 Altdorf
Tel. +41 (041) 874 80 00 / info@uri.info / www.uri.info

Schulreisen

Uri ist ein klassisches Schulreiseland. Die Möglichkeiten, in Tells Heimat eine erlebnisreiche Schulreise durchzuführen, sind fast grenzenlos. Es gibt viele Gründe, um Uri als Reiseziel für Schulreise…

Uri ist ein klassisches Schulreiseland. Die Möglichkeiten, in Tells Heimat eine erlebnisreiche Schulreise durchzuführen, sind fast grenzenlos. Es gibt viele Gründe, um Uri als Reiseziel für Schulreisen auszuwählen:

  • Uri ist mit der Bahn sehr gut und schnell erreichbar. Die Schnellzüge halten in Flüelen, Erstfeld und Göschenen. Ideal ist ebenfalls der «Tellbus», der am Morgen und Abend direkt von Luzern nach Altdorf und zurück verkehrt (45 min.).
  • In Uri können die unterschiedlichsten Verkehrsmittel ¬– Bahn, Seilbahn, Schiff, Bus und Postauto – auf kleinem Raum benutzt werden:.
  • Sehr abwechslungsreich ist auch das Angebot für sinnvolle Schulreisen – angefangen von Schiffsreisen auf einem Dampfer über den Besuch historischer Stätten (Rütli, Tellsplatte, Altdorf) bis zu erlebnisreichen Bergwanderungen.
  • Wie kaum ein anderer Kanton ist in Uri die Schweizer Geschichte bis heute lebhaft präsent. Auf Urner Gebiet liegt das Rütli – die Wiege der Eidgenossenschaft. Wilhelm Tell und seine Heldentat faszinieren noch heute Jung und Alt. Und auch der Gotthardpass spielt nicht nur in der Geschichte, sondern auch für die Wirtschaft und die Verkehrspolitik der Schweiz eine bedeutende Rolle.
  • Der Kanton Uri besitzt zahlreiche, kostenlos zu nutzende Spielplätze und Feuerstellen, wo sich jüngere und ältere Schulkinder vergnügen können. Weitere Informationen finden sich im aktuellen Urner Spielplatzführer.

Um Ihnen die Organisation Ihrer Schulreise zu erleichtern, haben wir für Sie einige Vorschläge ausgearbeitet. Wir freuen uns, wenn die Infoblätter Ihnen eine Hilfe sind, Ihre Schulreise in den Kanton Uri zu realisieren. Bei Fragen steht Ihnen gerne Uri Tourismus zur Seite. Weitere Kontaktadressen finden Sie auf den jeweiligen Vorschlägen.

 

Die einzelnen Schulreisen sind hier in einem PDF zum Download bereit gestellt

Schulreise 1: Bei Wilhelm Tell zu Hause (alle Stufen)
Die Geschichte Wilhelm Tells ist weltbekannt. Doch wer weiss schon, wo er gelebt hat. Wo er seinem Sohn Walter den Apfel vom Kopf schoss und wo er sich aus dem Schiff auf dem Urnersee mit einem Gewaltsprung gerettet hat. Wir besuchen Wilhelm Tell bei ihm zu Hause.

Schulreise 2: Die Bäume sind gebannt (alle Stufen)
Wilhelm Tell war von Beruf bekanntlich Jäger. Auf unserer Schulreise lernen wir nicht nur, wo Wilhelm Tell gelebt und gewirkt hat. Unser Weg führt durch einen Wald, der für Altdorf die wichtige Funktion des Schutzwalds hat. Schon Wilhelm Tell war dies bewusst und er hat nach Friedrich Schiller davon seinem Sohn auf dem Weg von Bürglen nach Altdorf erzählt (3. Aufzug, 3. Szene).

Schulreise 3: Urner Badeplausch (Mittel- und Oberstufe)
Zu Zeiten Wilhelm Tells kannte man das Badevergnügen noch nicht. So einfach aus Plausch ist kein vernünftiger Mensch ins Wasser gestiegen. Heute wissen wir, wie gesund und erfrischend das Schwimmen ist. Uri verfügt mit dem Urnersee über ein bei Badefans sehr beliebtes Gewässer. Über die Kantonsgrenzen hinaus bekannt ist auch das Hallenbad Moosbad zwischen Altdorf und Flüelen.

Schulreise 4: "Da ging ich jagen durch die wilden Gründe" (Mittel- und Oberstufe)
Nach Friedrich Schiller liebte Wilhelm Tell das Jagen in den Bergen. Begleiten wir ihn doch für einmal – nicht auf der Jagd, aber immerhin auf einer eindrücklichen Urner Bergtour mit einem grossartigen Ausblick auf den Urnersee, das untere Reusstal und die Urner Alpen.

Schulreise 5: Seeabenteuer (Oberstufe)
Wen beeindruckt nicht immer wieder die Geschichte, wie Wilhelm Tell in Sisikon aus dem Boot Gesslers an Land gesprungen ist. Für einmal steigen auch wir in ein kleines Boot und rudern auf dem Urnersee – allerdings nur, wenn der See ruhig ist und nicht so stürmt wie zu Tells Zeiten.

Schulreise 6: Die Spuren Wilhelm Tells erfahren (Mittel- und Oberstufe)
Wilhelm Tell muss nach Friedrich Schiller viel unterwegs gewesen sein. Von Bürglen nach Altdorf, von Altdorf nach Sisikon und von hier nach Küssnacht. Auch wir unternehmen einen grösseren Ausfl ug in Uri – allerdings nicht zu Fuss, sondern locker auf dem Velo und erfahren so buchstäblich die Gegend Wilhelm Tells.

Schulreise 7: Wo alles begann (alle Stufen)
Auf dem Rütli sollen Anfang August 1291 Werner Stauffacher, Walter Fürst und Arnold von Melchtal zusammen mit anderen Landleuten aus den Urkantonen den Bund der Eidgenossenschaft geschworen haben. Die Waldlichtung oberhalb des Urnersees gilt als Gründungsstätte der Schweiz. Wir besuchen das Rütli zwar nicht, sehen es – wie andere für die Tellsgeschichte wichtige Stätte – aber auf unserer eindrücklichen Schiffsreise von Flüelen nach Brunnen.

Wilhelm Tell

Kein anderer Schweizer ist so bekannt wie Wilhelm Tell. Sein Porträt ziert die Rückseite des Fünf-Franken-Stücks. Und Tells Armbrust ist das Schweizer Markenzeichen für Qualität und Präzision. Doch ha…

Kein anderer Schweizer ist so bekannt wie Wilhelm Tell. Sein Porträt ziert die Rückseite des Fünf-Franken-Stücks. Und Tells Armbrust ist das Schweizer Markenzeichen für Qualität und Präzision. Doch hat der Freiheitsheld wirklich gelebt?

Weisse Buch von Sarnen
Die früheste Fassung der Tellsgeschichte finden wir in einem Kriegslied aus der Zeit der Burgunderkriege. Etwa zur selben Zeit, um 1472, stellt der Obwaldner Landschreiber Hans Schriber im so genannten «Weissen Buch» von Sarnen Abschriften der wichtigsten Urkunden zusammen. Im zweiten Teil fügt er eine Schilderung über die Gründung der Eidgenossenschaft an. Hier erzählt er auch von «einem redlichen Mann, der Thaell hiess» und wie es zum Apfelschuss und schliesslich zur Ermordung Gesslers kam. Die früheste bildliche Darstellung Tells findet sich in der Chronik des Luzerners Petermann Etterlin um 1505.

Wandersage aus Dänemark
Die Tellsgeschichte geht eigentlich auf eine Sage aus Dänemark aus dem frühen 13. Jahrhundert zurück. In den «Gesta Danorum» erzählt Saxo Grammaticus, dass der Schütze Toko vom dänischen König gezwungen wurde, einen Apfel vom Kopf seines Sohns zu schiessen. Diese Geschichte gelangte über Umwege allmählich ins Erzählgut der frühen Eidgenossenschaft. In Chroniken, Heldenliedern und Schauspielen wurde seit dem 16. Jahrhundert immer mehr von dem Schützen Tell berichtet.

Zweifel an der Geschichtlichkeit Wilhelm Tells
Im 18. Jahrhundert kamen die ersten Zweifel an der Geschichtlichkeit Wilhelm Tells auf. Die damalige Urner Regierung ging dagegen mit harter Hand vor. Heute bestreitet niemand mehr ernsthaft, dass es sich bei der Tellsgeschichte um einen Mythos handelt. Dennoch ist Wilhelm Tell allgegenwärtig – als Nationalheld, Werbeträger, Wahlkampfhelfer und in vielen weiteren Rollen.

Tellorte:
Uris Wilhelm Tell
Sisikon – Tells Sprung in die Freiheit
Bürglen – Tells Heimat

Telldenkmäler:
Altdorf und seine Telldenkmäler
Tells Apfelschuss
Das Telldenkmal von Richard Kissling
Telldenkmal – ein politisches Manifest

Altdorfer Tellspiel:
Die Altdorfer Tellspiele

Weiterführende Literatur
Über Wilhelm Tell ist im Verlauf der Jahrhunderte viel geschrieben worden. Weiterführende Literatur findet man leicht unter
https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Tell
http://www.wilhelm-tell.geschichte-schweiz.ch/