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c. Rolle der Gemeinden

Der Kanton Uri stellt sich den Herausforderungen der Digitalisierung. Eine Frage ist dabei, wie der dezentral besiedelte Kanton Uri die Chancen der Digitalisierung für die Grundversorgung seiner Gemeinden nutzen kann. Nicht zuletzt zeigt die aktuelle Krise, dass digitale Lösungen gefunden werden müssen, um physische Dienstleistungen sicherstellen zu können. 

Ein breit angelegter Dialog mit der Bevölkerung und den Grundversorgern legt die Basis für «vernetzte Dörfer», deren Leistungs- und Digitalisierungsgrad durch die Bedürfnisse der Gesellschaft definiert und durch die Zusammenarbeit der Grundversorger untereinander ermöglicht wird. Welche Rolle können oder sollen hier die Gemeinden spielen? Auch dieser und weiteren Fragen möchten wir im Modellvorhaben Platz geben.

Das Modellvorhaben will deshalb im Rahmen eines umfassenden Dialogs unter Einbezug aller Urner Gemeinden die Erwartungen der Bevölkerung aufnehmen und diese mit bestehenden bzw. möglichen zukünftigen Angeboten der Grundversorger abgleichen.

Das Modellvorhaben bietet für die Urner Gemeinden die Chance, die Bedürfnisse und Ideen ihrer Bevölkerung anzuhören und aufzunehmen. Weiter besteht die Möglichkeit, die eigenen Erwartungen an die Grundversorgung einzubringen und in Kooperation mit relevanten Akteuren Lösungen zu erarbeiten. Zudem fördert das Projekt die Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden.

Die Steuerungsgruppe und das Projektteam stellen sich vor:

Projektträger

Landammannamt Kanton Uri, Koordinationsstelle Organisationsentwicklung und E-Government 

Weitere Beteiligte Amtsstellen

Amt für Raumentwicklung
Amt für Wirtschaft und öffentlicher Verkehr
Amt für Landwirtschaft

 

Vorstellung Modellvorhaben

Das Modellvorhaben wird hier im Detail vorgestellt:

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Detailseite zum Modellvorhaben.