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a. Aktuelle Übersicht

 

Chancen und Risiken der Digitalisierung für die dezentrale Besiedlung am Beispiel des Kantons Uri

Der Kanton Uri stellt sich den Herausforderungen der Digitalisierung. Eine Frage ist dabei, wie der Kanton Uri die Chancen der Digitalisierung für die Grundversorgung seiner Gemeinden und kleinen abgelegenen Ortschaften nutzen kann.

Ein breit angelegter Dialog mit der Bevölkerung und den Grundversorgern legt die Basis für «vernetzte Dörfer». Der Leistungs- und Digitalisierungsgrad der Grundversorgung wird durch die Bedürfnisse der Gesellschaft definiert. Und die Zusammenarbeit verschiedener Grundversorger untereinander ermöglicht dies.

 

Kurze Einleitung ins Modellvorhaben

Die Meinung und Ideen der Bevölkerung sind gefragt

Bevolkerung

Das Projekt will die Erwartungen der Bevölkerung aufnehmen und diese mit Angeboten der Grundversorger abgleichen. Sind Sie interessiert sich zu beteiligen? Über den Link erhalten Sie alle Infos und die Möglichkeit sich für das Projekt mit den Diskussionsabenden anzumelden.  [Link zu weiteren Infos]

 

 

Möchten Sie mitmachen?

Befragung
Anmeldung zum
2. Diskussionsabend

 

Am Mittwoch, 19. Januar sowie am Donnerstag, 20. Januar 2022 findet der 2. Diskussionsabend um 19.00 Uhr statt. Interessierte können sich ab sofort via Online-Formular für einen der Diskussionsabende anmelden.

Die Veranstaltungen werden mit Schutzkonzept und Zertifikatspflicht durchgeführt. So können die Abende mit der grösst möglichen Sicherheit stattfinden.

Sie möchten sich gleich auch noch für den 3. Diskussionsabend anmelden? Dieser findet am 6. sowie am 7. April um 19.00 Uhr statt. Link zum Anmelde-Formular.

 

Rolle der Gemeinden

Gemeinde

Auf der folgenden Seite befinden sich Informationen für die Urner Gemeinden. [Link zu den weiteren Infos für die Gemeinden]

 

 

 

Rolle der Begleitgruppe

Grundversorger

Auf der folgenden Seite befinden sich Informationen für die Begleitgruppe. [Link zu den weiteren Infos]

 

 

 

Details zum Modellvorhaben

Details

Im Kanton Uri steht die dezentrale Besiedlung unter Druck. Dies weil immer mehr traditionelle Standorte der täglichen Grundversorger wie Dorfladen, Post oder Bank hinterfragt werden. Davon betroffen sind insbesondere auch kleine abgelegene Ortschaften, welche ... [Link zu den weiteren Infos des Modellvorhabens]

 

 

Projektträger und Beteiligte

Organigramm

Steuergruppe

Amt für Raumentwicklung, Kantonsplaner Marco Achermann
Amt für Wirtschaft und öffentlichen Verkehr, Projektleiter Standortförderung und -marketing, Raphael Medici
Amt für Landwirtschaft, Amtsvorsteher Damian Gisler
Landammannamt, Koordinationsstelle Organisationsentwicklung und E-Government, Markus Frösch

Projektteam

Sofies Emac AG, Martin Fritsch und Lilian Zihlmann
acht grad ost AG, Martin Imholz
Ecoplan AG, Matthias Amacher

 

Links

Zugehörige Objekte